Der Begriff Mentoring stammt aus der griechischen Mythologie. Als Odysseus in den Trojanischen Krieg zog, beauftragte er einen engen Vertrauten namens Mentor damit, sich um seinen Sohn Telemachos zu kümmern. Während seiner Abwesenheit sollte er ihm ein väterlicher Freund und treuer Berater sein, ihn begleiten, erziehen sowie in die Gesellschaft einführen.
Unter einer Mentoring-Beziehung versteht man also allgemein die Beratung einer weniger erfahrenen Person (Mentee) durch eine erfahrenere Person (Mentorin bzw. Mentor) über einen längeren Zeitraum. Als sinnvoller Zeitraum hat sich ein Jahr herausgestellt, um sich kennenzulernen und sich über viele Themen austauschen zu können.
Bei TANDEMkids sind es die Mentorinnen und Mentoren, die ihre Mentees, d.h. Schülerinnen und Schüler informieren, beraten und unterstützen. Gemeinsam bilden sie jeweils ein Mentoring-Tandem. Über den Austausch, der in elektronischer Form auf einer Internetplattform (E-Mentoring) erfolgt, werden spannende Einblicke in technisch-naturwissenschaftliche Themen, Studienfächer und Berufsfelder ermöglicht.



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